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TSV Firnhaberau

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Die Firnhaberau vernetzt sich mit einem neuen Flyer

bei der Vorstellung des neuen Flyers haben die Vertreter der Vereine und Organisationen die Fäden in der HandVernetzung in der Firnhaberau - bei der Vorstellung des neuen Flyers haben die Vertreter der Vereine und Organisationen die Fäden in der Hand (Foto: Andreas Berndt)
Wie viele Chöre gibt es in der Firnhaberau? Welche Sportangebote kann man besuchen? Wann finden Theateraufführungen statt? Ein neuer Flyer soll einen Überblick über die Angebote im Stadtteil geben. Herausgebracht hat ihn das Netzwerk der Vereine und Organisationen unter Federführung des Mehrgenerationentreffpunktes.

„Wir wollen den neu Zugezogenen eine einfachere Integration in das soziale Leben in der Firnhaberau ermöglichen“, erklärt Gitti Kurz, die als Leiterin des Mehrgenerationentreffpunktes das Projekt in die Hand genommen hat – und ergänzt: „Aber auch die alteingesessenen Firnhaberauer werden Angebote entdecken, die sie noch nicht kannten“.

Dass der TSV Firnhaberau Fußball anbietet, ist nicht zu übersehen. Dass man hier Theaterspielen erlernen oder Skikurse buchen kann, fällt auf den ersten Blick weniger auf. „Wir erhoffen uns, dass gerade unsere nicht so bekannten Angebote mehr Zuspruch erhalten“, freut sich Präsident Carsten Wiedemann und zeigt sich bei der offiziellen Vorstellung im Mehrgenerationentreffpunktes begeistert von den Inhalten.

Das Schulmuseum ist ebenfalls ein Beispiel für die versteckten Angebote. Der ehemalige Konrektor Rudi Rösler hat Schulränzen, Lehrbücher und sogar Bänke und Tische aus längst vergangenen Zeiten gesammelt und stellt sie im ehemaligen Luftschutzkeller der Firnhaberauer Schule aus. Bei der Vorstellung des Flyers mussten auch viele Vereinsvertreter gestehen, dass sie das bislang noch nicht besucht hatten.

Die Augsburger Oberbürgermeisterin Eva Weber zeigt sich bei der Veranstaltung erstaunt und begeistert hinsichtlich des enormen gesellschaftlichen Engagements. Der Flyer soll zunächst an die Haushalte in der Firnhaberau verteilt und in Geschäften und bei den Vereinen ausgelegt werden. Auch alle, die neu in den Stadtteil ziehen, sollen zukünftig ein Exemplar erhalten, damit sie wissen, was die Firnhaberau zu bieten hat.